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Garten

Es gibt viele Fragen (und Antworten), die mich über das Gebiet der Psychotherapie hinaus seit langem bewegen. Sie betreffen unsere wissenschaftliche Erkenntnis der Welt und unsere spirituelle Erkenntnis des Großen, an dem wir teilhaben. Seit ein paar Jahren habe ich angefangen, diese Gedanken in etwas ausführlicherer Formulierung aufzuschreiben und stelle sie nun hier vor.

 

Downloads

Vorträge und Skripts:

Skript zum Kurs 'Familientherapie' am Studienzentrum Verhaltensmedizin und Psychotherapie (SZVT, Stuttgart) 1997-2007 (pdf).
Literaturliste dazu (pdf).

Verhaltensmedizin. Vortrag 2005. (Interaktive Quicktime-Präsentation: zum Weiterschalten auf die Folien klicken.)

Stress, Depression, Koronare Herzerkrankung. Vortrag 2007 (pdf).

Informationen zu Schreibabies (pdf, 2009).

Burnout (pdf, 2010).

 

Geschichten

Aus meiner kleinen Sammlung von kurzen Geschichten, die ich irgendwo aufgeschnappt habe oder die mir irgendwann eingefallen sind. Es sind therapeutische Geschichten.

 

Glossen

Nach langer intensiver Beschäftigung mit einem Thema hat man manchmal das Bedürfnis, etwas Distanz, zum Beispiel satirischer Art, dazu zu gewinnen. Mir geht's jedenfalls so.

 

Schattenseiten

Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Und umgekehrt. Anfangs behandelte dieser Notiz-Blog die Schwierigkeiten bei der Integration der Psychotherapeuten in die vertragsärztliche Versorgung, wie sie vom Psychotherapeutengesetz vorgesehen ist. Seitdem das aber einigermaßen funktioniert, kommen ab und zu auch andere Themen zum Zuge. —Die Schattenseiten sind natürlich in gewisser Weise auch meine eigenen.

 

pro domo

Kleine Artikel zur psychotherapeutischen Standortbestimmung:

Patient Gesundheit.(2003 / 2010)
 

Serenity Home Reference

Like many people — such as, for instance, Robert Fulghum ("All I Really Need to Know I Learned in Kindergarten")— I believe that there are in fact a few basic principles of sane living. These principles do not require an advanced degree in anything in order to be understood, and they do make life a lot easier and more fulfilling if heeded. Much of this perennial wisdom seems to have congregated in 12-step programs. Over the years, I have collected a number of their slogans, added a few that I paraphrased from a flyer called Rules for Being Human*, plus some proverbial phrases and thoughts from my notebooks. The result was a booklet called Serenity Home Reference (-1996-). This is the revised web-edition of it (-1999-).

(* Rules for Being Human used to circulate as an anonymous flyer, but as I found out recently (2002), authorship was established in 1998 by Cherie Carter-Scott, Ph.D. in her book If Life is a Game, These are the Rules: Ten Rules for Being Human)

 

Gedrucktes

• Über paradoxe Handlungsaufforderungen. Partnerberatung 2/3, 1983.

• Familientherapie. In: Revenstorf, D.: Psychotherapeutische Verfahren, Bd IV; Stuttgart: Kohlhammer, 1985. (2. Auflage 1993)

• Transaktionsanalyse. Die Kerbe, Zeitschrift für Sozialarbeit; 2/ 1985.

• Paradox and Behavioural Change. Paper presented at the 15th Annual Conference of the European Association for Behaviour Therapy. Munich, 1985.

• - mit Revenstorf, D.: Lerntheoretische Grundlagen der Sucht. In: Feuerlein, W. (Hg.): Theorie der Sucht, Heidelberg: Springer, 1986.

• Zur psychotherapeutischen Identität. Psychotherapeutische Praxis, 1/3; 110-112. Göttingen: Hogrefe, 2001.

• Strukturelle Interventionen in der Verhaltensmodifikation. In: Sulz, S.K.D. und Heekerens, H.P. (Hg.): Familien in Therapie. München: Cip-Medien, 2002.

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© Hans Metsch